Upcycling, Teil 3: noch mehr Taschen

Meinen dritten Anlauf startete ich in einem Anfall von Ausmistungswahn. Ich hatte diverse Kleidungsstücke zum Auszug bewegt, die ich erst versuchte, über Kleinanzeigen an eine neue Besitzerin zu vermitteln, entschied mich jedoch aus Ungeduld und mangelndem Übungsmaterial für Wiederverwertung.
Upcycling, Klappe die Dritte.

Zunächst nahm ich mir diese süße Panda-Bettwäsche vor und probierte dabei gleich mal die Stickerei-Funktion meiner Nähmaschine aus.

Anschließend stand Knopflochnähen mit entsprechender Lasche auf meiner To-Do-Liste.

Hier ein paar meiner genähten Stücke:

Der Stoff mit dem schönen Rosenmuster war einmal eine Bluse gewesen. Die Innenlage habe ich aus den Resten des Matratzenbezuges genäht.
Die äußere gestreifte Stofflage habe ich aus einer Bluse genäht. Für die Innenlage samt Lasche und Träger verwendete ich ein Fleece Kleid.
Für die karierte Tasche musste ein Baumwollkleid dran glauben.
Bei der schwarzen Tasche verwendete ich abgenutzte Bettlaken. Den Smiley habe ich von einem alten Tshirt ausgeschnitten und auf das schwarze Bettlaken gesteppt.
Das schöne Leopardenmuster gehörte zu einem Minikleid, bei dem ich beim Kauf gehörig daneben gegriffen habe. Die Innenlage ist aus einem Kleid genäht, das ich zu heiß gewaschen hatte.

Für die restlichen Taschen verwendete ich Tshirts und Kleider, die mir nicht mehr gepasst haben, deren Muster ich jedoch einfach zu schön fand, um sie weiter zu geben.

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